Info

Status/Echo

7. Juli 2011: Zurück im Hypertext (Der Freitag)

1. September 2009: Die Entdeckung der Langsamkeit (Münchner Merkur, nicht online)

28. August 2009: Post für den Olympier. (NZZ)

29. Juli 2009: „Entschleunigungsoase“: Der berühmte Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe als Blog. (Bayern2Radio.)

24. Juli 2009: Kurzes Interview im Deutschlandradio (MP3-Datei, 7 Minuten).

8. Juli 2009: Hendrik Werner: Goethe bloggt. (Die Welt.)

27. Juni 2009: Das Projekt wurde um eine Zeittafel ergänzt.

25. Juni 2009: Goethe e Schiller neo blogger (La Stampa.)

24. Juni 2009: World Wide Weimar. (FAZ; nicht online)

12. Juni 2009: Das Projekt startet mit Goethes Widmung an den König von Bayern und dem Vorwort zur zweiten Auflage von Hermann Hauff.

6. Februar bis 25. März 2009: Statusmeldungen aus der Vorbereitungsphase

Zu dieser Site

Diese Site veröffentlicht den Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe aus den Jahren 1794 bis 1805 in Echtzeit, das heißt, die Briefe werden um 215 Jahre versetzt an dem Datum veröffentlicht, an dem sie geschrieben wurden. Beginn ist der 13. Juni 2009; bereits am 12. Juni werden Goethes Widmung an den König von Bayern und das Vorwort zur zweiten Auflage von Hermann Hauff veröffentlicht.

Das Layout der Site wird regelmäßig überarbeitet und den Erfordernissen des Briefwechsels angepasst.

Zur Textgrundlage

Textgrundlage der Site ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht die großartige „Münchner Ausgabe“, sondern die von Hermann Hauff herausgegebene „zweite, nach den Originalhandschriften vermehrte Ausgabe“ aus dem Jahr 1856. Diese Ausgabe steht bei Google Books zur Verfügung (Band 1, Band 2) und wird hier zeichengetreu auch da wiedergeben, wo es sich um offensichtliche Druckfehler handelt. In der Vorlage gesperrt gedruckte Teile, werden hier kursiviert. Umlaute am Wortanfang, die in der Vorlage mit „e“ umschrieben werden (Aerger, Ueber), werden normiert (Ärger, Über).

Die Reihenfolge und Nummerierung der Briefe orientiert sich an neueren Forschungsergebnissen und stimmt nicht immer mit Hauff überein.

Bei der Texterfassung wird die digitale Version des kompletten Briefwechsels, die von Jürgen Kühnle nach der vierten Auflage von 1881 erstellt wurde, dankbar als Arbeitsgrundlage benutzt.

Briefe, die nicht in der zweiten Auflage enthalten sind, werden aus anderen, urheberrechtsfreien Quellen eingefügt. Die dadurch entstehenden Unterschiede in Ortographie und Interpunktion wird man hinnehmen müssen.

Die Briefe werden durchnummeriert, am Fuß der Einträge finden sich die entsprechenden Nummern in anderen Ausgaben:

H = Hrsg. von Hermann Hauff; 2. Auflage 1856.
S = Hrsg. von Paul Stapf; Tempel-Klassiker o. J. [ca. 1970].
B = Hrsg. von Manfred Beetz; 1990 [„Münchner Ausgabe“].