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	<title>Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe</title>
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		<title>97. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Weimar, 7. September 1795 Das Paket der Horen mit Ihrem und Humboldts Brief hat mich freundlich empfangen, als ich von Ilmenau zurückkam, und ich schreibe zum ersten Gruße nur einige Worte. Hier das Epigramm, weil Sie wohl keine Abschrift davon haben. Jakobi’s Aufsatz ist wunderlich genug. Seinem Ludwig, Lear und Ödipus habe ich, als ein [...]]]></description>
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		<title>96. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Ilmenau, 3. September 1795 Eben da ich Ihren Brief erhalte, geht eine Gelegenheit nach Weimar. Also einen schönen Gruß aus diesen stillen Gebirgen, in denen ich das schönste Wetter erlebt habe. Der Epigramm kommt zurück und ter ist in be verwandelt, so mag’s wohl noch hingehen. Der letzte Pentameter des 101. Epigramms mag heißen: Daß [...]]]></description>
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		<title>95. An Goethe</title>
		<description><![CDATA[Jena, 31. August 1795 Nur zwei Worte heute, Ihnen für Ihr Andenken aus Ilmenau zu danken. Es ist heute der Expeditionstag der Horen, wo ich immer viel zu schreiben haben, da ich die Pakete benutze, um Briefe einzuschließen. Zu einem kleinen „prosaischen“ Amüsement lege ich Ihnen den Extract der Subscriptionsliste für die Horen bei, den [...]]]></description>
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		<title>94. An Goethe</title>
		<description><![CDATA[Jena, 29. August 1795 Das Mährchen ist bunt und lustig genug, und ich finde die Idee, deren Sie einmal erwähnten, „das gegenseitige Hülfleisten der Kräfte und das Zurückweisen auf einander,“ recht artig ausgeführt. Meiner Frau hat es viel Vergnügen gemacht; sie findet es im Voltaire’schen Geschmack, und ich muß ihr Recht geben. Übrigens haben Sie [...]]]></description>
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		<title>93. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Ilmenau, 29. August 1795 Aus dem gesellig müßigen Carlsbad hätte ich in keine entgegengesetztere Existenz kommen können als in das einsam thätige Ilmenau. Die wenigen Tage die ich hier bin, sind mir sehr schnell verflossen, und ich muß noch acht Tage hier bleiben, wenn ich in den Geschäften nach Wunsch klar werden will. Ich war [...]]]></description>
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		<title>92. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Weimar, 24. oder 25. August 1795 Morgen frühe gehe ich mit Geh. Rath Voigt nach Ilmenau und würde bei meinen Streifereien noch heiter seyn, wenn ich Sie zu Hause wohl und nicht so oft durch Krankheit an so manchem Guten gehindert wüßte. Meyer grüßt. Ich wünsche zu vernehmen, daß der gute Effect des Mährchens nachgekommen [...]]]></description>
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		<title>91. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Weimar, 22. August 1795 Es freut mich daß meine kleine Gabe zur rechten Zeit kam. Die erste Hälfte des Mährchens sollte nach meiner Rechnung auch ins neunte Stück kommen; in wiefern es nöthig oder thunlich sey, wollen wir Montags berechnen, da ich Sie mit Meyern zu besuchen gedenke. Abends geh ich zurück, denn Mittwochs muß [...]]]></description>
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		<title>90. An Goethe</title>
		<description><![CDATA[Jena, Freitag Abends, 21. August 1795 Ich erinnere mich, wie ich einmal vor sieben Jahren in Weimar saß und mir alles Geld bis etwa auf zwei Groschen Porto ausgegangen war, ohne daß ich wußte woher neues zu bekommen. In dieser Extremität denken Sie sich meine angenehme Bestürzung, als mir eine längst vergessene Schuld der Literatur-Zeitung [...]]]></description>
		<link>http://www.briefwechsel-schiller-goethe.de/?p=784</link>
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		<title>89. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Weimar, 21. August 1795 Mehr ein Übersprung als ein Übergang vom bürgerlichen Leben zum Mährchen ist mein diesmaliger Beitrag geworden. Nehmen Sie damit vorlieb. Herders Homer, den ich so eben mit Meyern gelesen, ist fürtrefflich gerathen und wird den Horen zu großem Schmucke gereichen; ich will treiben daß Sie den Aufsatz morgen mit den Botenweibern [...]]]></description>
		<link>http://www.briefwechsel-schiller-goethe.de/?p=782</link>
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		<title>88. An Schiller</title>
		<description><![CDATA[Weimar, 18. August 1795 An dem Hymnus, der hierbei folgt, habe ich soviel gethan als die Kürze der Zeit und die Zerstreuung, in der ich mich befinde, erlauben wollen. Den Beschluß der Geschichte und den Übergang zum Mährchen übersende ich baldmöglichst, ich glaube aber nicht, daß es einen gedruckten Bogen ausfüllen wird. Zu dem Mährchen [...]]]></description>
		<link>http://www.briefwechsel-schiller-goethe.de/?p=776</link>
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